Als anwendungsorientiertes, unabhängiges Entwicklungsinstitut unterstützt das ZBT Industrieunternehmen beim Ziel, den Markteintritt von Brennstoffzellen und innovativen Energietechnologien zu erreichen. Hierzu werden am ZBT sehr marktnahe Arbeiten zum Beispiel im Bereich der Fertigungstechnik und insbesondere der Zertifizierung durchgeführt. In entsprechenden Verbünden und Kooperationen steht die Entwicklung von Komponenten und Systemen hin zu Demonstratoren und Funktionsmustern im Fokus. Zum bearbeiteten Projektportfolio gehören die Entwicklung von Reaktoren und Systemen, Benchmarking von Komponenten, Untersuchung von Materialien und Einflussfaktoren auf deren Verhalten, Entwicklung von Fertigungsverfahren sowie die Bearbeitung Qualitätssicherungs- und Zulassungsthemen.

Der Fokus liegt auf der Membranbrennstoffzelle (PEFC/ PEM-Technologie) wegen ihres breiten Anwendungsspektrums. Es werden Arbeiten aus den Bereichen Automobiltechnik, Hausenergieversorgung, mobile Stromversorgung und für diverse Spezialanwendungen durchgeführt. Weitere wichtige Themenfelder sind die Wasserstofftechnik und die Erforschung von Batterien.

Die über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in verschiedenen wissenschaftlichen Abteilungen organisiert. Im ZBT steht eine moderne Infrastruktur sowohl in Bezug auf Büro- und Veranstaltungsräume als auch hinsichtlich der einmaligen, flexiblen Labortechnik sowie Mess- und Analysetechnik zur Verfügung, ein großes Technikum für verschiedene Produktionstechnologien ergänzt die Infrastruktur. Diese Maßnahmen wurden unterstützt durch den europäischen Fond für Regionale Entwicklung und das Land Nordrhein-Westfalen. Das ZBT erhält als Mitglied der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft eine begrenzte institutionelle Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das ZBT ist als gemeinnützige GmbH organisiert, Geschäftsführerin ist Frau Prof. Dr. Angelika Heinzel, Gesellschafter ist die Universität Duisburg-Essen.

Zentrum für BrennstoffzellenTechnik GmbH